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News-Detail
von Christof Tittel

Die häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit

Heutzutage ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung eine sehr wichtige Absicherung. Im zeitlichen Verlauf haben sich Ursachen für eine Berufsunfähigkeit (BU) auffällig gewandelt. Bei einer langfristigen Arbeitsunfähigkeit kann dies schnell zu einer finanziellen Versorgungslücke führen.

Eine Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn der Versicherungsnehmer infolge einer Erkrankung, Körperverletzung oder altersentsprechende Kräfteverfall, seinen derzeitigen Beruf nicht mehr ausführen kann oder dies nur eingeschränkt.

Die private Vorsorge ist somit ein sehr großes und wichtiges Thema. Verschiedenste Ereignisse führen zu einer Berufsunfähigkeit. Seit 2008 sind die Leistungsfälle massiv gestiegen. Die häufigsten Schadenfälle sind Nervenerkrankungen sowie Erkrankungen an dem Skelett- und Bewegungsapparat zu zuordnen. Zu Nervenerkrankungen, wozu auch psychische Erkrankungen wie Burnout, Angststörungen oder Depressionen zählen, sind die häufigsten Schadenfälle zu zuweisen. Mehr als jeder 3. BU-Fall ist auf eine Nervenerkrankung zurückzuführen. Der Anteil an Krebserkrankungen hat als BU- Ursache enorm zugenommen und nur jeder 13. Berufsunfähigkeit ist auf einen Unfall zurückzuführen.

Über die Jahre hat sich die Verteilung zu den Altersgruppen ziemlich gewandelt. Damals war die ,,ältere‘‘ Bevölkerung (ab 50. Jahre) häufiger erkrankt an psychischen Erkrankungen, mittlerweile ist dies zurückgegangen und vermehrt sich bei der Altersgruppe bis 40 Jahre immer häufiger. Im Gegensatz zu Krebserkrankungen und bösartigen Geschwüren ist dies bei den über 50.-Jährigen gestiegen und bei den bis zu 40.-Jährigen zurückgegangen.

Übrigens: Die häufigsten Versicherungsfälle in der gesetzliche Erwerbminderungsrente sind ebenfalls auf psychische Erkrankungen zurückzuführen.  Dies war vor einigen Jahren auch noch nicht so. Aufgeschlüsselte auf das männliche und weibliche Geschlecht kam es zu enormen Unterschieden. Bei Frauen kam es zu psychischen Erkrankungen inkl. Suchterkrankungen auf einen Anteil bis zu der Hälfte. Bei den Männern war es nur ein gutes Drittel.

Wollen Sie sich gegen die Folgen einer Berufsunfähigkeit absichern? Sprechen Sie uns jetzt an und sichern sich eine kostenfrei Beratung.

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